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Stresspunktmassage nach Jack Meagher:

Stresspunkte sind Bereiche in der Muskulatur, die eine erhöhe Spannung (Verspannung) aufweisen.
* Ein verspannter Muskel ist immer auch ein verkürzter Muskel. Ein verkürzter Muskel kann nie das eigentlich mögliche Bewegungspotential zulassen. *
Stresspunkte sind schlechter durchblutet, was zu Folge hat das Stoffwechselendprodukte (Schlackstoffe) nicht mehr richtig abtransportiert werden können. Dadurch verkleben die Muskelfasern, es können sich richtige Knoten oder Stränge bilden (Vielleicht kennen Sie das von ihrer eigenen Schulter-/Nackenmuskulatur). Diese Knoten alarmieren spezielle "Schmerzmelder" die selbst geringe Reize als schmerzhaft einstufen.
Mit der SPM werden diese Areale aufgespürt und mittels gezielter Massagen beseitigt.

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manuelle Therapie:

... heisst wörtlich: Heilbehandlung mit den Händen.
Schon während der Befunderhebung wird der Bewegungsapparat mittels manueller Therapie auf Funktionsstörungen hin untersucht.
In der Therapie werden die Gelenke durch gezielte Handgriffe mobilisiert. Außerdem können durch bestimmte Techniken Schmerzen im Bereich von Gelenken gelindert werden.

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PNF = propriozeptive neuromuskuläre Facilitation:

PNF ist eine funktionelle Behandlung bei der das Zusammenspiel von Nerven und Muskulatur verbessert wird. Dies wird über die Anbahnung komplexer Bewegungsmuster erreicht. Ziel ist es nicht genutzte Bewegungsreserven zu aktivieren.

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Dehnungen:

Dehnungen kennt jeder vom Sport doch auch als Behandlung ist diese Methode sehr wirkungsvoll.
Eine Dehnung ist eine relative Dimensionsveränderung eines Körpers unter Belastung. Diese Änderung kann durch Kraft (Zug) oder Temperatur (Wärmeausdehnung) erreicht werden.
Es gibt verschiedene Arten des Dehnens, wobei beim Tier nur das sogenannte therapeutisch passive Dehnen zum Einsatz kommt.
Beim Dehnen wird ein Muskel, entsprechend seiner Verlaufsform wohl dosiert unter Zug gesetzt, bis dieser nach einer gewissen Zeit seine Spannung etwas lösen wird.
Damit erreicht man eine Vergrößerung des Bewegungsumfangs funktionsgestörter Muskeln.

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klassische Massage:

Massage ist eine Therapieform, die die Haut, das Bindegewebe und die Muskulatur durch Druck, Zug- und Dehnungsreize beeinflusst. Ihre Wirkung ist sehr vielfältig und beschränkt sich nicht nur lokal, sondern breitet sich auf den ganzen Organismus inklusive der Psyche aus.
Die Massage bewirkt eine Steigerung der Durchblutung und verbessert dadurch den Abtransport vom Stoffwechselendprodukten. sie senkt den Spannungszustand der Muskulatur, löst Verklebungen, hat eine schmerzlindernde Wirkung, uvm...

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Akupressur:

Bei der Akupressur werden Akupunkturpunkte mit den Händen / Findern sanft stimmuliert. Sie wirkt nach den gleichen Prinzipien der Aupunktur und kann nach Anleitung gut vom Besitzer durchgeführt werden um die Behandlung selber zu unterstützen.

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physikalische Therapie:

Die physikalische Therapie ist im Grunde eine der ältesten Therapieformen. Zu ihr gehören Wärmeanwendungen (Fango, Rotlicht, Naturmoor...), Kälteanwedungen (kalte Güsse, Kühlmanschetten...), aber auch Stromanwendungen und die Magnetfeldtherapie. Welche der Therapieformen zum Einsatz kommt richtet sich nach dem Beschwerdebild.

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